MÄDCHEN ODER JUNGE? WENN AUS WÜNSCHEN UND HOFFNUNG ENTTÄUSCHUNG WIRD!

Ich wollte keinen Jungen, ich wollte ein Mädchen! Ich fühlte mich am Boden zerstört und rief erst mal meine Mann an…

[bigletter custom_class=””]Wenn man zum ersten Mal schwanger ist, haben einige vielleicht auch schon gewisse Wünsche was das Geschlecht angeht. Man malt sich aus, wie die kleine Familie nun aussehen wird. In unserem Fall stellte ich mir den großen Bruder vor, der eine kleine Schwerster bekommen sollte. Das wäre doch toll. Oder vielleicht passen doch gleichgeschlechtliche Kinder besser zusammen. Wo die Interessen dann auch gleich sind? Die sich dann den selben Freundeskreis teilen können? Weniger Arbeit für Mami?[/bigletter]

Ich glaube, fast jede werdende Mama will so schnell wie möglich erfahren, welches Geschlecht das Baby in ihrem Bauch hat. Auch wir gehören nicht zur der Fraktion Eltern:

Wir lassen uns gerne überraschen!

Im Gegenteil, wir sind einfach super neugierig und würden es am liebsten sofort wissen.

Ich finde, der Bezug zum Baby ändert sich dann noch mal ein bisschen und wird einfach inniger, wenn man eine Vorstellung davon hat, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. In der Schwangerschaft von Kian haben wir das Geschlecht super früh erfahren, ich kann mich noch ganz genau daran erinnern. Als wir bei der Nackenfaltenmessung waren und der Arzt am Ende der Untersuchung fragte: Haben Sie noch Fragen? Bevor der Arzt die Frage überhaupt zu Ende stellen konnte, fragte mein Mann ganz neugierig nach dem Geschlecht. Der Arzt konnte schon dort in der 13. Woche mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% sagen, dass es ein Junge wird. Wir waren überglücklich und freuten uns auf unseren kleinen Jungen. Das schönste daran war, dass wir auch die ersten mit einem Jungen in der Familie waren und somit war es schon etwas ganz Besonderes.

Ich erhoffte mir auch bei der zweiten Schwangerschaft so ein frühes Outing. Doch diesmal führte es nur zur Verwirrung, Enttäuschung, Traurigkeit und Wut! Ich hatte mir immer ein Mädchen gewünscht. Schon damals waren meine Puppen immer nur Mädchen. Nein, Moment! Ich hatte eine männliche Puppe. Doch ihn mochte ich nicht so wie die weiblichen Puppen, er lag einsam und allein in einem Schrank. Ich liebte es einfach, eine Puppenmama für Mädchen zu sein. Und auch heute ertappe ich mich immer wieder beim Shopping dabei, dass ich denke: “Ach, wie schön es doch wäre ein Mädchen einzukleiden, die Haare zum Zöpfchen zu binden und das Zimmer mit rosa zu dekorieren”.

Ich verließ mit einem übermäßig großen Grinsen die Arztpraxis nach der Nackenfaltenmessung. Mir wurde nämlich mitgeteilt das wir sehr wahrscheinlich ein Mädchen bekommen. Genauso wie wir es uns gewünscht haben. Mein Gefühl sagte mir von Anfang an, das das zweite Kind ein Mädchen ist.

Beim letzten Ultraschalltermin dann die große Enttäuschung! Ich war schon leicht nervös und aufgeregt, schließlich wurde beim letzten Termin ja nur vermutet das es ein Mädchen wird. Und tatsächlich: Unserem Mädchen ist doch glatt etwas Sichtbares gewachsen. Was auch immer es sein mag: Die Frauenärztin erkannte es als einen Penis. Sie wollte sich dann aber doch nicht ganz festlegen und meinte, dass sich das Geschlecht noch ändern kann. Es steht also immer noch 50/50, ob es nun ein Mädchen oder Junge wird.

In mir machte sich ein Gefühl breit, was ich in der Hinsicht nicht kannte. In mir baute sich sofort Enttäuschung, Verwirrung, Traurigkeit und Wut auf.

Ich wollte keinen Jungen, ich wollte ein Mädchen! Ich fühlte mich am Boden zerstört und rief erst mal meine Mann an, der ebenso, etwas enttäuscht über die Neuigkeit war. Doch dann kam der Satz, den ich in diesem Moment so gar nicht hören wollte: “Hauptsache gesund!” Ja klar gesund, aber ein Mädchen und kein Junge! Im zweiten Augenblick habe ich mich geschämt für diese Gefühle. Warum freute ich mich nicht über einen gesunden Jungen? Was machten meine Gefühle mit mir? Ich bin doch einfach so froh darüber gewesen, sofort gewollt und problemlos schwanger geworden zu sein. Die Tränen schossen mir ins Gesicht, wie gemein allein der Gedanke daran nur schon war, sich nicht zu freuen. Ich würde voraussichtlich ein gesundes Kind bekommen, ich müsste doch unendlich dankbar dafür sein, anstatt enttäuscht oder traurig. Ich wurde richtig wütend auf mich selber.

Darf man als Mutter überhaupt so denken? Es gibt so viele Pärchen die sich ein gesundes Kind wünschen und es jahrelang probieren schwanger zu werden oder sie bekommen eins was nicht gesund ist. Wir sollten uns bewusst vor Augen führen, dass es etwas Besonderes ist so ein Wunder miterleben zu dürfen und Kinder zu bekommen. Es fällt einem vielleicht schwer nicht das Wunschgeschlecht zu bekommen, doch wird das Kind am Ende einfach zauberhaft sein und sicher ganz anders, als das erste! Ich bin mir sicher und da habe ich jetzt gar keine Zweifel mehr, ich werde mein zweites Kind lieben, egal ob es nun Mädchen oder Junge wird.

Ich möchte hier meine Gedanken und Gefühle mit euch teilen, die eventuell auch mal nicht der gängigen Sichtweise entsprechen, aber mir ist es wichtig, auch solche Themen anzusprechen. Denn das Leben als Schwangere ist nicht immer nur wie auf Wolke sieben, nein, es kommen immer wieder Ängste und Zweifel auf. Und auch Gedanken, auf die man im Nachhinein nicht so stolz ist. Und vielleicht ist es ja der ein oder anderen während ihrer Schwangerschaft ganz ähnlich gegangen?

Ich freue mich auf eure Kommentare! 

DIE SPORTSUCHT WURDE DURCH MEINE KINDER VERDRÄNGT

Da verging fast kein Tag, an dem ich nicht ins Fitnessstudio gegangen bin oder zu Hause oder an der frischen Luft zu jeder sich bietenden Gelegenheit Sport gemacht habe. Ja, ich war sogar richtig sportsüchtig.

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[bigletter custom_class=””]Liebe Mamis, ich möchte niemandem etwas vormachen. Und wer mir schon eine Weile folgt oder mich ein bisschen kennt, der weiß, dass ich auch gar nicht anders kann als ehrlich zu sein. Ich stelle Euch hier heute wundervolle Sport BHs von Anita Fashion vor. Und das, obwohl ich gerade nicht behaupten kann sportlich zu sein. Noch vor wenigen Jahren war das ganz anders. Da verging fast kein Tag, an dem ich nicht ins Fitnessstudio gegangen bin oder zu Hause oder an der frischen Luft zu jeder sich bietenden Gelegenheit Sport gemacht habe. Ja, ich war sogar richtig  sportsüchtig.

Es machte mir richtig Spaß mich auszupowern, mich zu bewegen und den Erfolg durch gezieltes Kraft- und Ausdauertraining spüren und auch sehen zu können. Und dann kam mein erstes Baby zur Welt. Und bald darauf wurde auch schon mein zweites Baby geboren. Ich denke, ich spreche vielen aus der Seele, wenn ich sage, dass man als Mami immer zuerst an alles andere und jeden anderen als sich selbst denkt. Zumindest gehöre ich zu dieser Kategorie Mama.

Selbstbestimmtes Leben? Adé! Zeit für mich selbst? Adé! Sport? Was war das doch gleich? Ach ja, klar: Einkaufstüten schleppen, die Autotüren mit dem Hintern zudrücken, während man versucht den Schlüssel in den Tiefen der Tasche zu finden, ohne das quirlige Kind auf dem Arm fallen zu lassen. Oder dem Kleinkind schon hinterherlaufen, bevor es sich in Gefahr begibt, während die EC-Karte an der Supermarktkasse noch im Gerät steckt und man sich bei der PIN-Eingabe vertippt hat. Nicht zu vergessen, das Rühren der Suppe im Kochtopf, während man nebenbei noch die verstreute Wäsche einsammelt und den Staubsauger durch die Wohnung schwingt.

Also eigentlich sind wir doch als Mamis gar nicht so unsportlich, oder? Der Alltag mit Kind kann auf jeden Fall schon sehr viele Kalorien verbrennen. Doch, und zu dieser Kategorie gehöre ich ebenfalls, wie ihr vielleicht wisst: All das hilft nicht bei einem geschwächten Beckenboden nach zwei super schnellen Geburten. Es hilft auch nichts gegen die Zeichen der Zeit oder einen krummen Rücken.

Im Gegenteil werden Verspannungen ja meist noch gefördert. So wie die ersten Fältchen sich schon Mitte 20 im Gesicht zeigen und es heißt, dass der Körper ab Mitte 20 immer langsamer wird sich zu regenerieren, so ist es auch leider einfach Fakt, dass sich Muskeln abbauen und stattdessen vielleicht Fettpölsterchen wachsen. Und bei all dem Alltagsstress und natürlich auch Freuden mit unseren Kindern kommen dann doch wieder die Gedanken an früher und daran, wer man selbst ist und sein möchte. Sich selbst schön finden, mit sich zufrieden sein, vielleicht doch ein paar Kilos verlieren, wieder knackigere Oberschenkel haben, im Bikini im Sommer etwas straffer aussehen, bevor man sich erst gar nicht mehr traut einen anzuziehen, eine gerade Körperhaltung…

Von nichts kommt nichts heißt es und es stimmt: Um fit zu werden und zu bleiben, ist gezielte und regelmäßige Bewegung für Kraft und Ausdauer das A und O. Und da kommen wir zu dem B und H: Neben Spitzen-BH, Wonderbra und Still-BH darf auf jeden Fall auch ein Sport-BH nicht fehlen![/bigletter]

Vielleicht sind der Kauf und Besitz eines Sport-BH mit passender Sportkleidung sogar die Motivation schlechthin, um (wieder) mit dem Sporteln anzufangen? Vielleicht ist es nur noch der Sport-BH in der Unterwäscheschublade, der fehlt, um uns zu sagen: Leg‘ los, fang an? Bei den tollen Modellen von Anita Fashion kann ich mir das absolut vorstellen! In lebendigen Farben und tollen Designs sind sie schon für sich allein ein echter Blickfang!

Diese Sport-BHs von Anita active  verpacken alles, ohne einzuengen oder zu drücken, bombenfest und optisch schön. Sie sind so denn auch im Alltag super praktisch, unter normaler Kleidung oder bei warmen Temperaturen, wie wir sie auch im Urlaub hatten, bei offener oder transparenter Bluse beim Flanieren oder Shopping. Wegen der atmungsaktiven Materialen staut sich weder Wärme noch Schweiß. Ich war begeistert, dass der Sport-BH eben nicht nur beim Sport hält, was er halten soll. Ich habe mir fest vorgenommen, zu Hause wieder regelmäßig laufen zu gehen und Krafttraining zu machen. Für diese enormen Belastungen des Brustgewebes gibt es ebenfalls die passenden Modelle, damit nichts wackelt. Wenn schon mein Beckenboden momentan ziemlich tief hängt, dann soll es nicht noch meine Oberweite sein! Auch für kleine und ganz kleine Busen gibt es die passenden Modelle, die nicht noch plattdrücken, sondern schön formen. Die sind genauso wichtig wie für große Busen, denn die Erdanziehungskraft wirkt immer und macht keine Ausnahme! Im Vergleich zu anderen Sport-BHs, die ich schon getragen habe, muss ich sagen, sind die Modelle von Anita Fashion besonders bequem und komfortabel. Und ganz besonders den Look finde ich auch sehr wichtig. Viele andere haben einfach nicht diese Farbenvielfalt und diese attraktive Optik. Auch die Formen wie auch die Verarbeitung und Auswahl der Materialen sprechen mich an. Der Stoff ist leicht und weich. Es gibt keine drückenden oder einschneidenden Nähte und die Träger sind breit, erinnern aber dennoch nicht an altbackene Miederware. Natürlich ist die Auswahl der richtigen Größe ein absolutes Muss beim Kauf eines Sport-BHs von Anita Fashion. Vom kleinsten bis größten Cup ist aber für jeden etwas dabei und dann braucht man sich nur noch entscheiden, ob es eher ein Sport-BH für ruhige oder extreme Belastungen – oder einfach beides – sein soll und die Farbe. Mein Lieblings BH von Anita active ist übrigens der Air control DeltaPad in Blue/Orange. Er ist eine Limited Edition, es gibt ihn auch noch in weiteren tollen Farben. Weiß, Anthrazit, Pink/Anthrazit, Coralle, Schwarz/Neon, sieht einfach hier.

Wie ihr merkt, ich bin ein großer Fan von Anita active und kann es auch jeder von Euch mit bestem Gewissen nur empfehlen. Ob ihr nun eine Sportskanone seid oder wie ich zumindest dieses Ziel vor Augen habt oder – wortwörtlich – perfekte Unterstützung im Alltag benötigt: mit diesen Sport-BHs macht ihr alles richtig!

QUINOA SALAT

Quinoa ist das neue glutenfreie Superfood. Ich kenne es auch noch nicht so lange, aber es gehört jetzt schon zu meinen Lieblings Essen!

[bigletter custom_class=””]In der Hoffnung das der Sommer sich nochmal von seiner besten Seite zeigt, hätte ich da noch eine leckere Alternative zum Standard-Nudelsalat. Der Quinoa Salat. Perfekt für den Grill-Abend oder ein schnelles Mittagessen.

Kennt ihr schon Quinoa?

Quinoa ist das neue glutenfreie Superfood. Ich kenne es auch noch nicht so lange, aber es gehört jetzt schon zu meinen Lieblings Essen! Die glutenfreien Samenkörner der Quinoa-Pflanze sind eine gute Alternative zu Nudeln und Reis. Zudem ist Quinoa eine gute pflanzliche Eiweißquelle für Vegetarier und Veganer mit bis zu 22 % Proteingehalt. Außerdem liefert Quinoa Quinoa viele Vitamine und hat überdurchschnittlich viel Kalzium und Eisen. Ich habe nicht schlecht gestaunt als ich gesehen habe, was es für tolle Rezepte es mit Quinoa gibt. Hier mal ein Rezept, was ganz einfach und schnell geht:[/bigletter]

Zutaten für 4 Portionen:

300g Quinoa

2 kleine Zwiebeln

2 Stk. Avocado

1 Dose Mais

200g Fetakäse

2 große Tomaten

4 EL Petersilie

1 EL Limettensaft (alternativ: Zitronensaft)

8 EL Olivenöl

4 EL Balsamico-Essig

2 TL Honig

2 TL Salz

2 TL frisch gemahlener Pfeffer

Den Quinoa – wie auf der Verpackung angegeben – zubereiten und dann auskühlen lassen.

Den kalten Quinoa in eine Schüssel geben.

Mais und den gewürfelten Feta zum Quinoa hinzufügen.

Die Zwiebel schälen, halbieren, in dünne Scheiben schneiden.

Die Avocado und Tomate in mundgerechte Stücke schneiden und alles in die Schüssel geben.

Petersilie hacken und darüber streuen.

In einer kleinen Schale Olivenöl, Essig, Limettensaft und Honig zu einem Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer nach belieben würzen, und zu dem Salat geben.

Und jetzt: Guten Appetit!

Ich würde mich über euer Feedback freuen, wie euch der Salat geschmeckt hat.

WELTBESTES RAGU SCHNELL UND EINFACH ZUBEREITET

Ragu schnell und einfach zubereitet. Ein wirklich super leckeres Gericht was wir sehr gerne essen.

[bigletter custom_class=””]Die weltbeste Bolognese, die gibt es ganz sicher! Ich glaube ihr habt auch schon unzählige Rezepte für das beste Ragu ausprobiert. Ihr erwartet jetzt bestimmt, das ich das Rezept schlechthin für euch habe, dass was alle anderen Saucen in den Schatten stellt. Leider muss ich euch enttäuschen und euch sagen, dass es nur mein persönlich bestes Ragu Rezept ist, welches schnell und einfach Zubereitet wird. Ist auch immer alles reine Geschmacksache. Aber was ich euch als Mama sehr ans Herz legen kann, ist die Saucen in Gläser einzumachen. Es bleibt mir nicht mehr soviel Zeit zum Kochen wie früher. Deshalb bin ich immer froh wenn ich einfach den Kühlschrank öffnen kann, ein Glas leckeres Ragu raushole, und zu meinen fertigen Nudeln, Reis oder Kartoffeln gebe. Ratzfatz ist gekocht und es steht was Gutes auf dem Tisch.[/bigletter]

Rezept ergibt Essen für ca. 4- 6 Personen, aber ihr könnt die dreifache Menge machen, denn das Ragu eignet sich super zum Einmachen.

Zutaten

300g Rinderhackfleisch

200 g Frühstücksbacon

2 Stangen Staudensellerie

2 Möhren

1/8 Liter Fleischbrühe (Rinderbrühe)

1 kleine Dose geschälte Tomaten

1 kleine Dose Tomaten in Stückchen

1 Zwiebel groß

1 Knoblauchzehe

4 El Tomatenmark

2 EL Butter

3 TL Mehl

2 Gewürznelken

2 Lorbeerblätter

½ Bund Petersilie

½ Bund Basilikum

Salz, Pfeffer

Muskatnuss

Zimt

Zubereitung:

Als erstes die Möhren, Sellerie und die Zwiebel in feine Würfel und den Bacon in dünne Streifen schneiden. Danach kommt alles zusammen mit der Butter in einen großen Topf. Alles gut vermischen und leicht andünsten lassen.

Das Rindfleisch zufügen, bis es leicht Farbe annimmt.

Jetzt gebt ihr das Mehl drüber und löscht es mit Fleischbrühe ab, vorsichtig umrühren und etwas einkochen lassen. Die Tomaten dazugeben, genauso wie das Lorbeerblatt, die Nelken, Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Zimt. Die Petersilie und den Basilikum fein hacken und mit in den Topf geben.

Deckel drauf und bei kleiner Hitze langsam ca. 40 Min schmoren lassen. Je länger desto besser. Zum Schluss nochmal mit etwas Tomatenmark abschmecken und schon seid ihr fertig. Zum Anrichten mit etwas Parmesan und gehackter Petersilie garnieren.

Ein wirklich super leckeres Gericht was wir sehr gerne essen. Wie ihr das Ragù einmachen könnt? Ganz einfach.

Ihr brauch dazu nur ein paar Einmachgläser und los geht’s.

Spült die Gläser vorher immer mit kochendem Wasser aus, da das Ragu kochend in die Gläser gefüllt werden muss. Beim Einfüllen müsst ihr drauf achten, dass der Rand immer sauber ist, bevor ihr den Deckel schließt. Danach stellt ihr es auf den Kopf und lasst es abkühlen.

Wenn sich das Vakuum gebildet hat und der Deckel fest angezogen ist, sind die Gläser richtig dicht. Im Kühlschrank hält sich das eingemachte locker 6-8 Wochen. Bei uns hat es bisher allerdings nie länger als 4 Wochen gehalten, da wir es bis dahin aufgegessen hatten. Daraus lässt sich auch wunderbar Lasagne machen oder auch prima zum Mitnehmen zu Freunden.

Lasst es euch schmecken.

RÜBLIKUCHEN MIT FROSTING

Ich habe mir dazu noch ein super leckeres Frosting mit Frischkäse einfallen lasen, was den Kuchen komplett macht.

[bigletter custom_class=””]Ich kann es kaum glauben, in ein paar Tagen ist schon wieder Ostern. Ostern ist eines der Feste worauf ich mich am meisten freue im Jahr. Sogar mehr als auf Weihnachten. Ich bin ja nicht so das Winterkind, ich mag lieber den Frühling und den Sommer. Ich liebe vor allem den traditionellen Osterbrunch, der eigentlich jedes Jahr bei mir zuhause stattfindet. Jedoch wird der Brunch diesmal zu meiner Schwester verlegt, was mir auch wirklich sehr recht ist. Dann habe ich nicht die ganze Arbeit und muss nur einen Kuchen mitbringen.

Die Familie hat sich diesmal einen klassischen Rübli Kuchen gewünscht, also wird der auch gebacken. Nur habe ich den vorher noch nie selbst gemacht, somit habe ich den Kuchen jetzt einmal vorher Probe gebacken damit ich weiß was ich da meiner Familie auftische. Ich habe mir dazu noch ein super leckeres Frosting mit Frischkäse einfallen lasen, was den Kuchen komplett macht. Wer es nicht mag kann natürlich auch eine normalen Zuckerguss machen oder den Kuchen mit Schokolade überziehen. Einfach schnell und lecker!

Viel spaß beim Nachbacken.[/bigletter]

ZUTATEN

Teig

  • 120 g Sonnenblumenöl
  • 100 g Haselnüsse (gemahlen)
  • 400 g Karotten(in Stücken)
  • 200 g Zucker
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 Teelöffel Natron
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Zimt

Frosting

200g Frischkäse

200g Quark

Saft von einer ganzen Zitrone

10 Tropfen Flaverdrops Vanilla oder alternativ, 1 Päckchen Vanillinzucker

3- 4 TL Mandelmus (bio Mandel- Mus aus dm)

Alternativ kann auch ein Zuckerguss anstatt Frischkäse Topping gemacht werden.

Guss

  • 120 g Zucker
  • 10 g Wasser
  • 5 g Zitronensaft
  • 12 Stück Marzipankarotten

ZUBEREITUNG mit dem Thermomix

Teig

– Karotten in den TM geben, 8 Sek/Stufe 5 zerkleinern (in eine Schüssel geben und zur Seite stellen)- Rühraufsatz einsetzen, Zucker, Eier und Öl in den TM geben und  60 Sek/Stufe 3 cremig rühren.- Rühraufsatz entfernen- Nüsse und Karotten zugeben und 20Sek/Stufe 4 rühren- Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt zugeben 15 Sek/Stufe 5 verrühren – Teig in eine Sprinform geben und 35 min bei 180C backen- abkühlen lassen.

Frosting

Rühraufsatz in den TM einsetzen, Frischkäse und alle weitern Zutaten in geben und 20 Sek/Stufe 3,5 verrühren. Danach die Masse auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen.

Wer mag kann den Kuchen dann noch hübsch anrichten.

Guss

– Zucker in den TM geben und 15 Sek/Stufe 10 (ergibt Puderzucker)- Wasser und Zitronensaft zugeben 20 Sek/Stufe 3,5 verrühren – auf den Kuchen streichen- mit Marzipankarotten dekorieren

Zubereitung ohne Thermomix

  • Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Möhren putzen, schälen und raspeln. Zucker, Eier und Öl zusammen schaumig schlagen. Danach die Möhrenraspeln und Nüsse unterheben. Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt vermischen, zum Teig geben und glatt rühren.
  • Springform (ø 26 cm) einfetten, Teig hineingeben, glatt streichen und im Ofen für ca. 30 Min. backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  • Für das Frosting Frischkäse und alle weitern Zutaten glatt rühren. Danach die Masse auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen. Wer mag kann den Kuchen dann noch hübsch anrichten.

Zum Verzieren sehen Möhren mit Grünzeug ganz hübsch aus, wie ich finde. So wie auf meinem Bild.

LONDON CALLING

London und Fashion wird gerne mal in einem Atemzug genannt…

[bigletter custom_class=””]Ihr Lieben, endlich gibt es nochmal einen neuen Outfit Post von mir! Bei Instagram habt ihr sicher schon mitbekommen, dass wir für ein paar Tage in London waren. Ich muss wirklich sagen, dass ich mich schlichtweg in London verliebt habe, auch wenn es bitterkalt war. Und natürlich wurden wieder jede Menge Bilder gemacht. Einige davon habt ihr bereits auf Instagram sehen können. Das Outfit mit dem langen karierten Kleid kam so gut bei euch an, dass ich mir dachte, dass ich es euch gleich mal hier auf dem Blog vorstelle.[/bigletter] 

Wer uns kennt weiß, dass wir unsere Urlaube immer sehr kurzfristig buchen. Diesmal sind wir aber wirklich super spontan geflogen, so spontan das uns kaum Zeit blieb um die Koffer zu packen. Mit zwei Kindern wäre ich froh gewesen, um ein bisschen mehr Vorlaufzeit. Aber glücklicherweise trudelten noch kurz vorher meine ganzen Online-Bestellungen ein. Somit stand schnell fest was alles mit nach London darf.

Das lange karierte Kleid hat es mir auch direkt angetan. Es passt nicht nur mit seinem karierten Muster perfekt zu London, sondern auch alles drum herum. Zum einen ist es super geeignet zum Stillen, wegen der Knopfleiste. Zum anderen hat es die optimale Länge. Gerade wenn ich mit den Kindern unterwegs bin fühlt es sich besser an wenn ich nicht ständig darauf achten muss, das alles richtig bedeckt ist und man alles zurecht zubbeln muss. Ich mag die Länge. Und ich mag den lockeren Schnitt sehr gerne.

Eine weitere neue Errungenschaft von mir, ist die schwarze Shearling Jacke. Schon im letzten Jahr wollte ich unbedingt so eine tolle kuschelige Jacke für den Winter. Ich finde sie so einfach zu kombinierten egal ob zur Jeans oder zum Kleid, es passt super. Zu den Boots muss ich wohl auch nicht viel sagen. Sie peppen jeden Look noch mehr auf. Schnell sind sie zu meinen Lieblingen geworden. Ich habe mich pudelwohl in meinem Outfit gefühlt und freue mich schon das Kleid auch im Frühjahr in einem andern Look zu tragen, da sind einem ja keine Grenzen gesetzt.

Zum Beispiel mal sportlich, mit Sneakern, Jeansjacke und Pferdeschwanz oder Messy Bun.

Sobald das Wetter es erlaubt kann ich mir das Kleid auch gut mit offenen Schuhen vorstellen. Also ein echtes Allround-Talent und perfekt für den Mamialltag.

Wer kennt sie nicht?

Die knallig roten Telefonzellen, die dürfen natürlich auch nicht fehlen, für das richtige London Feeling.

Kleiner Tipp an die Stillmamis:

In der Not kann man im Winter prima in der U-Bahn stillen. Da ist es wenigstens warm und trocken

Eure Mona

ZWEIFACH-MAMA//EINE BEREICHERUNG FÜRS LEBEN

Egal wie anstrengend es am Anfang sein mag, irgendwann bekommt man alles zurück. Ich selbst weiß wie wundervoll es ist…

[bigletter custom_class=””]In den letzten Monaten und Wochen ist hier einiges passiert. Es gab so viele schöne Momente voller Liebe, Zuneigung und Herzlichkeit. Doch genauso gab es die Momente mit Bedenken, Tränen und Verzweiflung. Die ersten fünf Monate waren wirklich hart für mich! Ich habe mir ständig gedacht, wann hat das alles nur ein Ende und wann kommt endlich der Teil, an dem ich mein Muttersein genießen kann?

Immer wieder habe ich die Sätze der anderen im Kopf, von der Zeit, als ich mit dem zweiten Kind schwanger war. All die Sätze, die mir so sehr auf die Nerven gingen. „Oh du weißt aber schon, was du dir da antust?“, „Was? Schon wieder schwanger?“, „Nur 22 Monate Abstand zwischen den Beiden, das wird nicht einfach!“.

Klar, sie hatten alle Recht! Aber das war mir vorher schon bewusst. Und dennoch war das zweite Kind ein absolutes Wunschkind, es war gewollt!!

Ich wusste, dass es nicht einfach werden wird und ich wusste auch, dass ich irgendwann mal mit den Gedanken dasitzen werde “Was hast du dir dabei bloß gedacht?“

Ich wusste, es wird viele Tränen meinerseits geben, weil ich an meine Grenzen stoßen werde. Und ich war mir sehr sicher, mit der ein oder anderen Situation überfordert zu sein. Ich wusste auch, es wird das größte Chaos Zuhause herrschen, weil vieles liegen bleiben wird. Schon während der Schwangerschaft hatte ich Angst vor dem Ungewissen, der Verantwortung und vor allem Angst vor der Veränderung. Ich konnte es ja nur ahnen, was da auf mich zukommt. Aber wie es schlussendlich wirklich sein wird, weiß man erst dann, wenn man in der direkten Situation mit zwei Kindern steckt.[/bigletter]

Meine ganz persönlichen Erfahrungen, die ich gerade als Zweifach-Mama von Sohn Kian (27 Monate) und Babymädchen Julin (5 Monate) sammle.

Die häufigsten Fragen in den letzten 5 Monaten waren:”Und, wie kommst du mit den Beiden zurecht? Wie ist es mit zwei Kindern?” Ich habe mich dann selbst immer gefragt: Was genau wollen die Leute jetzt von mir hören? Die Wahrheit? Oder den üblichen Smalltalk? Denn wenn ich einfach sagen würde „Alles prima! Ja, es läuft alles bestens!“ wäre es schlichtweg gelogen. Unser Alltag sieht manchmal nämlich ganz und gar nicht nach „Rosaroten Puffwölkchen“, „Alles prima“ und „Alles bestens“ aus. Sondern oftmals liegen die Nerven schon am morgen blank. Dann, wenn es heißt, die Windeln müssen gewechselt werden und es wieder einmal ordentlich Protest vom Großen gibt. Ja ich komme schon am Morgen richtig ins Schwitzen. Es gab hier schon Vorfälle, an denen ich 2 Stunden mit Windeln wechseln und abduschen der beiden Kinder beschäftigt war. Da gab es noch lange kein Frühstück, geschweige denn, dass ich selbst in irgendeiner Weise Zurechtgemacht war. Ich habe keinerlei Auszeiten mehr, gefühlt ist immer einer der Kinder wach oder am Schreien. Dazu kommt, dass meine Brust nicht nur zum stillen, sondern auch als Schnuller-Ersatz dient. Dauerstillen ist hier also die Regel. Ich könnte eigentlich gleich mit offener Bluse durch die Gegend laufen.

Und, wie kommst du mit den Beiden zurecht? Wie ist es mit zwei Kindern?

Und wer jetzt denkt, Julin ist doch noch klein und schläft noch so viel! Nee, Fehlanzeige! Die Maus ist tagsüber hellwach und möchte ausgiebig beschäftigt werden. Powernaps von 10 Minuten reichen ihr vollkommen aus. Dementsprechend erledige ich alles Etappenweise. An Ablegen ist nämlich auch nicht zu denken, sonst gibt es lautes Geschrei. Also trage ich sie den ganzen lieben langen Tag in der Trage bis mir der Rücken fast durchbricht! Und dann ist da ja noch Kian, der am liebsten rund um die Uhr bespasst werden möchte. Somit stelle ich mich jeden Tag der Herausforderung, das alles alleine zu managen, während mein Mann das Geld verdient und Arbeiten geht. Ich muss dazu erwähnen, dass er einen Job hat, in dem er nie vor 12 Stunden nach Hause kommt und sehr viel unterwegs ist. Manchmal ist er sogar mehre Tage oder Wochen am Stück weg. Somit fühle ich mich oftmals wie eine alleinerziehende Mutter, nur eben mit Mann.

Seine und meine Familie wohnen leider auch nicht um die Ecke. Es bleiben mir also nicht so viele Möglichkeiten, meine Kinder mal abzugeben und zu verschnaufen. Aber ich weiß, dass es bald besser wird. Spätestens dann, wenn das erste Jahr vorüber ist. So war es jedenfalls bei Kian. Das erste Jahr mit Kian war das aufregendste, wundervollste und spannendste Jahr für mich, aber viel mehr auch das Anstrengendste. Es hat lange gedauert, bis ich als Mutter richtig ankam. Das hört sich jetzt vielleicht doof an, aber genau so war es. Ich hatte damals das Gefühl, dass ich nichts auf die Reihe bekomme und einfach alles drunter und drüber läuft. Und jetzt befinde ich mich wieder in diesem Kreislauf. Aber ich denke trotzdem positiv und bin jeden Tag aufs neue guter Dinge.

Ich möchte über mich hinauswachsen, mich in der Mamarolle weiterentwickeln und es so nehmen wie es kommt. Nach jedem Tief geht es auch wieder Bergauf. Ich versuche mir weniger Gedanken zu machen, ruhig und gelassen zu bleiben, mir meine Energie und Kraft aufzusparen und die Tage zu genießen, auch wenn es noch so anstrengend ist. Nach einer Anstrengung folgt immer ein schöner Moment. Und wenn es nur ein Lachen der Kinder ist, welches alles wieder gut macht. Das war die eine Sichtweise, die Sichtweise einer Mutter, die sich manchmal am liebsten einrollt wie ein Igel, weil sie einfach am Boden zerstört und total erschöpft ist.

Aber dennoch möchte ich hier niemandem Angst davor machen, ein zweites Kind zu bekommen. Nein im Gegenteil, ich möchte euch Mut machen. Denn es sollten viel mehr Mamas auch mal von den nicht so schönen Momenten im Mama-Alltag berichten. Oftmals fühle ich mich allein mit den Problemen und denke, ich bin der Aufgabe als Zweifach-Mama nicht gewachsen. Ich bin manchmal wütend auf mich selbst, weil ich es wieder nicht schaffe, mich und die Kinder rechtzeitig fertig zu machen. Es ist enorm schwierig für mich, mal pünktlich zu sein. Dabei plane ich schon oftmals eine Stunde mehr zum fertig machen ein und trotz allem kommt meistens was dazwischen. Manchmal gibt es Tage, an denen ich mich nicht fertigmachen kann oder nicht dazu komme zu kochen, weil die Zeit einfach so schnell rast und immer etwas Anderes mit den Kindern ist. Ich bin so froh das Kian noch nicht in die Kita geht. Sonst würde ich wahrscheinlich täglich im Schlafanzug dort aufschlagen müssen und wäre grundsätzlich eine halbe Stunde zu spät. Ja, all das hört man bei den anderen Mamas selten oder gar nicht.


Die schönen Seiten des Zweifach-Mama seins

Aber es lohnt sich! All die Mühe, Kummer und Sorgen. Und das habe ich jetzt in den 5 Monaten schon feststellen können. Es gab auch hier wieder Tränen, jedoch vor Freude (seit den Kindern, bin ich sehr nah am Wasser gebaut). Jeden Tag tanzt mein Herz, wenn ich meine Kinder zusammen sehe. Es ist das Schönste und Beste was mir je passiert ist. Den Satz würden wahrscheinlich die meisten Eltern unterschreiben.

Wer sie einmal hat, möchte sie auch nicht mehr hergeben.

Es gibt sie, die Momente die unbezahlbar sind. Beispielsweise wie Kian sich um seine Schwester kümmert, sie morgens sehnsüchtig begrüßt, ihr mit dem Zeigfinger vorsichtig über die Wange streichelt und dabei flüstert: „kleine Maus“. Alleine wenn er diese zwei Wörter zu ihr sagt könnte ich vor Glückseligkeit schreien. Er küsst sie, nimmt sie fest in den Arm und legt sich dann neben sie um zu kuscheln. Er deckt sie mit der Decke zu und sagt: „Baby kalt“. Ich bin so froh ihn an meiner Seite zu haben. Kian ist mir eine große Hilfe und das meine ich vollkommen Ernst! Klar kann er noch nicht alleine auf seine Schwester aufpassen. Aber die kleinen Aufgaben meistert er oftmals besser als jeder andere. Er bringt Julin zum Lachen und beruhigt sie, wenn ich nicht sofort zur Stelle bin. Kian freut sich unglaublich, wenn er seine Schwester zum Lachen bringt. Er ist ein ganz toller großer Bruder. Und wer sich jetzt fragt, ob auch mal Eifersucht im Spiel ist? Klar, das gibt es tatsächlich auch bei uns. Die ersten drei Monate dachte ich

Wer sie einmal hat, möchte sie auch nicht mehr hergeben.

Es gibt sie, die Momente die unbezahlbar sind. Beispielsweise wie Kian sich um seine Schwester kümmert, sie morgens sehnsüchtig begrüßt, ihr mit dem Zeigfinger vorsichtig über die Wange streichelt und dabei flüstert: „kleine Maus“. Alleine wenn er diese zwei Wörter zu ihr sagt könnte ich vor Glückseligkeit schreien. Er küsst sie, nimmt sie fest in den Arm und legt sich dann neben sie um zu kuscheln. Er deckt sie mit der Decke zu und sagt: „Baby kalt“. Ich bin so froh ihn an meiner Seite zu haben. Kian ist mir eine große Hilfe und das meine ich vollkommen Ernst! Klar kann er noch nicht alleine auf seine Schwester aufpassen. Aber die kleinen Aufgaben meistert er oftmals besser als jeder andere. Er bringt Julin zum Lachen und beruhigt sie, wenn ich nicht sofort zur Stelle bin. Kian freut sich unglaublich, wenn er seine Schwester zum Lachen bringt. Er ist ein ganz toller großer Bruder. Und wer sich jetzt fragt, ob auch mal Eifersucht im Spiel ist? Klar, das gibt es tatsächlich auch bei uns. Die ersten drei Monate dachte ich

Prima, es scheint alles super zu laufen, keinerlei Anzeichen von Eiversucht!

…bis auf den Tag wo ich ihn eine Minute aus den Augen gelassen habe. Ein Schrei, ein Biss! Er hat es getan! Er biss das kleine Baby in den Finger. Ob es jetzt wirklich Eiversucht war kann man natürlich nicht genau sagen, aber das war der Anfang. Seit einigen Wochen verteidigt er nicht nur seine eigenen Spielsachen, sondern auch die von seiner Schwester und gibt sie als sein Eigentum aus. In seinen Augen gibt es nur das Wort „Meins“. All die Spielsachen gehören ihm und wenn er Lust hat teilt er sie auch, aber auch nur dann. Naja er wird sich jetzt wohl daran gewöhnen müssen, dass auch Julin Sachen besitzen darf. Aber was mich dabei wirklich wundert ist, dass er bislang noch nie Probleme damit hatte, UNS (Papa und Mama) mit Julin zu teilen. Er ist sehr verständnisvoll, wenn ich Julin Stillen muss. Er kann sich in dieser Zeit super alleine beschäftigen und das macht mich super stolz. Es macht mich stolz, dass er seine Schwester so gut aufgenommen hat und im Großen und Ganzen schweißt uns diese Situation nicht nur als Mutter und Sohn, sondern als Familie zusammen. Unser Familie die jetzt aus vier Köpfen besteht.

Mein Schlusssatz als Zweifach-Mama:

Egal wie anstrengend es am Anfang sein mag, irgendwann bekommt man alles zurück. Ich selbst weiß wie wundervoll es ist, Geschwister zu haben. Eine Schwester ist wie ein kleines bisschen Kindheit, das man für immer behalten darf. Es ist das beste Geschenk, das meine Eltern mir gemacht haben. Ich möchte es nicht missen! Es hat mich stark gemacht und macht mich bis heute unglaublich glücklich!

Geschwister bereichern sich gegenseitig

und lernen voneinander fürs Leben.

Um miteinander zurechtzukommen, mussten meine Schwestern und ich früh lernen, miteinander zu kommunizieren, zu verhandeln und Konflikte zu lösen. Grundvoraussetzung für all das ist die Fähigkeit, sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen und Verständnis für seine Gefühle und Gedanken zu haben.

Für mich hat sich die Frage nie gestellt ob es bei einem Kind bleibt. Dafür bin ich zu gerne Schwester und Mutter.

Eure Mona

MARONEN-KOKOSCREME-SUPPE

Manchmal muss es einfach schnell gehen und da ist diese Suppe genau das Richtige – und dabei auch noch unwiderstehlich lecker.

[bigletter custom_class=””]Diese Maronen Kokoscreme Suppe ist ein wahres Gedicht und eine meine Lieblingssuppen.

Manchmal muss es einfach schnell gehen und da ist diese Suppe genau das Richtige – und dabei auch noch unwiderstehlich lecker. Meine beste Freundin liebt sie genauso wie ich, daher koche ich sie im Winter des öfteren für uns. Um schnelle, unkomplizierte Mamaküche handelt es sich hier aber nur, wenn man vakuumierte und vorgekochte Maronen verwendet. Sonst braucht man schnell mal über eine Stunde für die Zubereitung dieser Suppe, weil sich die Schale und die darunter liegende braune Haut so schwer von den Maronen lösen lässt. Das schälen der frischen Maronen ist wirklich eine Heidenarbeit. Glücklicherweise ist die restliche Zubereitung tatsächlich simpel und unkompliziert. Hier kommt also das Rezept für euch…[/bigletter]

Ach ja und wo findet ihr Maronen?

Maronen sind in den Wintermonaten überall zu finden, auf dem Wochenmarkt genauso wie in Feinkostgeschäften und sogar bei einigen Discountern.

Zutaten:

  • 100 g Zwiebeln, fein gehackt
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe oder andere Brühe
  • 100 ml Sahne
  • 300g Maronen, gekocht
  • 1 kleine Limone, den Saft davon oder Zitronensaft

  • 1 Zweig Thymian oder 1/2 TL getrockneter
  • Salz und Pfeffer
  • Curry
  • etwas Chili
  • kleine Garnelen
  • Kakaopulve

Zubereitung:

Die Zwiebeln in einen Topf geben und goldgelb anbraten. Danach die Maronen hinzugeben und ebenfalls einige Minuten zusammen mit den Zwiebeln anschwitzen. Als nächstes den Thymianzweig zugeben oder den halben Teelöffel getrockneten Thymian einstreuen. Kokosmilch, Brühe und Sahne angießen und aufkochen lassen. 10 Minuten bei schwacher Hitze leicht köcheln lassen.

Die Suppe mit einem Passierstab pürieren. Danach wird die Suppe durch ein Sieb gegeben und mittels Wasser, Brühe oder Kokosmilch kann die Konsistenz nach Wunsch verbessert werden. Je nach Menge der Maronen wird die Suppe sämiger. Die angegebene Menge ist sehr passend. Noch einmal leicht aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer nach Belieben würzen. Mit Chili und Limonensaft abschmecken.

Garnelen in einer Pfanne anbraten, mit Curry, Pfeffer und Salz abschmecken. Die Garnelen können einfach mit in die Suppe gegeben werden oder werden auf einen Holzspieß gesteckt. Einer Haube aus Milchschaum sieht zum Verzieren auch toll aus.

Viel Spaß beim Nachmachen!

GESUNDE WAFFELN MIT GEMÜSE für Kinder

Waffeln mit Gemüse? Das hört sich zunächst erst komisch an, aber eure Kinder werden es bestimmt lieben.

[bigletter custom_class=””]Waffeln mit Gemüse? Das hört sich zunächst erst komisch an, aber eure Kinder werden es bestimmt lieben. So könnt ihr euern kleinen das Gemüse vielleicht etwas schmackhafter machen. Denn im Waffelteig könnt ihr belibig viele Gemüsesorten verstecken. Gleichzeitig stecken gesunde Nährstoffe in den Waffeln die eure Kinder brauchen. Ich finde sie auch super für unterwegs, sie kleckern nicht und schmecken auch kalt total lecker. Und wer die Waffeln nicht so gerne kalt mag, kann sie auch prima im Toaster erwärmen. Optimal sind sie natürlich auch für Kindergeburtstage. Muss ja nicht immer der süße Kuchen sein.[/bigletter]

Zutaten:

  • 100 g Margarine
  • 200 g Dinkelmehl
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 200 ml Milch
  • 50 g Schinken
  • 2 Eier

  • 1 kleine Möhre
  • 1 kleine Zucchini
  • 1/2 Paprika
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung:

1. Gemüse putzen und raspeln. Dann alle Zutaten miteinander vermischen.

2. Das Waffeleisen anschalten, beide Innenseiten leicht einfetten. Ist das Waffeleisen bereit, kann es auch schon losgehen.


Für Thermomix Mamas:

Euch bleibt natürlich das das klein raspeln erspart.  

1. Möhren schälen und in grobe Stücke schneiden. (4Sek. auf Stufe 4,5)

2. Zucchini und Paprika in Stücken dazu geben. (3Sek. auf Stufe 4)

3. Die restlichen Zutaten in dein Thermomix geben. (8Sek. auf Stufe 5 und auf Linkslauf druchmischen)


Tipp:

Ist einem die Gemüsewaffel allein zu trocken, kann man wahlweise Frischkäse oder auch Kräuterquark dazu reichen.

Ich bin gespannt wie es bei euren Kindern ankommt!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit

Eure Mona

Mit dem Schlafsack sicher und kuschlig durch die Nacht

Was zu einem sicheren und bequemen schlaf aber auch gehört, ist der Babyschlafsack.

[bigletter custom_class=””]Schlaf, Kindlein, schlaf…“ dieses Lied hat wohl jede Mama schon mal ihrem Baby vorgesungen, um es in den Schlaf zu singen. Für mich ist es einer der schönsten Momente am Tag, die Kinder ins Bett zu bringen. Nicht nur, weil ich danach „Feierabend“ habe – Nein- auch weil man irgendwie selbst zur Ruhe kommt. Ich finde es wichtig, sich am Abend nochmal ein kleines Ritual zu schaffen, um eine Pause einzulegen und den Tag entspannt abzuschließen. Ich möchte es wirklich nicht missen![/bigletter]

Schon als Kian ein Säugling war fing ich damit an, ein „Gute-Nacht-Ritual“ einzuführen. Genau so mache ich es jetzt auch bei meiner Tochter. Ich dunkele das Zimmer ab und bereitete sie auf die Nacht vor. Es werden noch mal die Windeln gewechselt, der Schlafanzug wird angezogen und die Spieluhr spielt währenddessen ihr Schaflied. Diese Rituale sollen Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.

Was zu einem sicheren und bequemen schlaf aber auch gehört, ist der Babyschlafsack.

Babys strampeln im Schlaf sehr viel. Bei der Verwendung einer normalen Bettdecke kann es daher passieren, dass das Baby sich aufdeckt und friert im schlimmeren Fall aber sogar, dass die Decke hochrutscht und das Köpfchen des Babys verdeckt (Erstickungsgefahr). Schlafsäcke halten Babys also nicht nur warm, sondern garantieren auch einen sicheren Schlaf.

Schlafsäcke gibt es in vielen unterschiedlichen Varianten und Ausführungen: einfache Schlafsäcke in verschiedenen Mustern, Schlafsäcke mit Innensäckchen usw. und das in vielen verschiedenen Größen (für die Kleinsten bis hin zu der Größe von Grundschulkindern).

Was man beim Kauf eines Babyschlafsacks beachten sollte? Das verrate ich euch gerne.

Die richtige Größe beim Babyschlafsack

Ganz besonders wichtig ist, dass der Schlafsack an Hals- und Armausschnitt so eng ist, dass das Baby nicht die Arme reinziehen und somit mit dem Kopf in den Sack rutschen kann. Zur Ermittlung der richtigen Schlafsachgröße gibt es eine Faustregel:

Körperlänge – Kopflänge + 10 cm = ideale Mäxchen-Größe

Die richtige Schlaf-Temperatur 

In dem Zimmer, indem das Baby schläft, sollte es ruhig kühl sein. Denn was viele nicht wissen: auch für Kinder liegt die optimale Schlaf-Temperatur bei circa 17 Grad Celsius. Wie kann man auf Nummer Sicher gehen, dass das Baby im Babyschlafsack nicht schwitzt oder friert?

Eine Faustregel gibt es dafür leider nicht, denn jedes Kind ist anders.

Das eine Baby benötigt nur einen Body, ein anderes dagegen trägt zum Schlafen einen Body, einen Strampler und dicke Wollsocken. Bei Neugeborenen darf es auch noch etwas mehr sein.

Hier aber ein paar Tipps, wie du Überprüfen kannst, dass dein Baby richtig angezogen ist:

  • Das Baby sollte sich zwischen den Schulterblättern nicht schwitzig anfühlen
  • Die Füße des Babys sollten schön warm sein
  • Die Hände dürfen ruhig etwas kühler sein, aber keinesfalls sollten sie so kalt sein, dass sie blau anlaufen oder blaue Fingernägelchen haben

Dementsprechend sollte dann auch die Kleidung angepasst werden. Hat dein Baby also kalte Füße, dann ziehe ihm ruhig etwas mehr an.

Mit der richtigen Schlaf-Temperatur in Verbindung mit dem richtigen Schlafsack schafft ihr also ein gesundes Schlaf-Klientel für euer Baby, was nicht nur sicher ist, sondern auch Geborgenheit vermittelt.

Und wenn das Baby gut schläft, schläft auch die Mama gut!